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Umwelt-Ingenieur
Diplom-Biologe
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Diplom Biologe und Diplom Ingenieur

z.Zt. Privatier




Rosenstraße 53

41564 Kaarst

Telefon (und Anrufbeantworter):   02131 - 74 25 115

Handy und Whats App:                 0176 - 4240 2810

E-Mail:                                        kellert@live.de

Webseite:                                    www.emanuel-kellert.com

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Ausbildung & Tätigkeitsbereiche


  • Mikrobiologische und Biochemische Laborerfahrung
  • Abfallwirtschaftliche und Umweltrechtliche Ausbildung
  • Fundierte Kenntnisse Naturschutz, Botanik und Pflanzensoziologie
  • Stadtentwicklungsplanung und Biotopkartierung
  • Projektingenieur für digitale Planungen Datenbanken, GIS und CAD
  • Digitale Flächen Bestandsaufnahme und Flächenentwicklung
  • Datenmodellierung und Anwenderprogrammierung
  • Administration gängiger Software


Through the Years




  • Kaarst (Nordost)
  • Berlin (Steglitz / Ecke Friedenau)
  • Nordhessen (Witzenhausen, Das "Frau Holle Land" der Geb. Grimm)
  • Berlin (Südstern / Maybachufer / "Kotti" - Kreuzberg)
  • Düsseldorf (Pempelfort)
  • Thüringen (Burg Hanstein im Eichsfeld)
  • Belgische Ostkantone (Herresbach, Gem. Amel)
  • Köln (Ehrenfeld / Rodenkirchen)
  • Düsseldorf (Stockum)
  • Roermond NL (Waldhaus im Elmpter Wald / Nationaalpark De Meinweg)
  • Kaarst (Mitte)


Lebensabschnitte


Student an der FU Berlin, Praktikant und Resident von 1983 - 1994 


Von der Frontstadt mit der Berliner Mauer und Hausbesetzer und BRD Aussteiger Paradies Anfang der Achziger Jahre bis in die "Wild East" Zeit nach dem Mauerfall in den frühen Neunziger Jahren.


An der Freien Universität hatte man, bei all den Uni Instituten und externen Forschungs-Einrichtungen, die Chance sehr, sehr viel mit freiwilligem Engagement, ohne Repression und Klausuren zu lernen, man hatte aber auch die Chance viel Spaß zu haben und wirklich interessante Menschen kennenzulernen. 

Chancen über Chancen für unkonventionelle Wege, wenn man bereit dafür war und sich nicht in letzter Konsequenz an "westdeutsche" Kleingeistigkeit geklammert hat, wie ich es letztlich getan habe.


Aufbaustudium Ökologische Umweltsicherung an der Uni Kassel - am Standort Agrarwissenschaften in Witzenhausen Werraland, 1992-94


Vom Spaßfaktor war die ehemalige Deutsche Kolonialschule, dann Agrar- Hochschule mit dem Zweig Entwicklungshilfe / Internat. Agrarentwicklung, Hochburg des Ökologischen Landbaus mit enormer Anzeihungskraft auf sehr rustikale Öko Emanzen, eher begrenzt. Daher spielte sich mein Leben auch bis 1994 überwiegend in Berlin ab.


Das Foto ist auf der Fähre nach Pellworm 1993 aufgenommen.

Exkursion mit Prof. Hardy Vogtmann, seines Zeichens Biolandbau Berater des Prinz of Wales (Prinz Charles).

Unvergessen sind jedoch die vielen naturkundlich, geologisch, limnologisch-botanischen und meeresbiologischen Exkursionen, mit "Natur als großer Lego Baukasten oder Märklin Eisenbahn mit immer neuen fantastischen Effekten und Staffagen. Man hat uns das Staunen, wie die Kinder gelehrt".

Prof. Meertinus P.D. Meijering und  Prof. Helge Schmeisky, die mir den Weg zum Biotopkartierer, Pflanzen Soziologen und Natur Freak bereitet haben.


Arbeiten und Referenzen


Pressespiegel zum Biotopkataster, Stadt Kaarst 1996 / 97




1999 - Flächen Konversion: Krupp Hüttenwerke Rheinhausen | Logport I


Entwicklung der Flächenvermarktungs-Datenbank für das Logport I Logistikzentrum der Duisburg Hafengesellschaft (duisport) auf dem Areal des ehem. Duisburger Krupp Hüttenwerke Komplexes. Sich diesem erschließende Benutzeroberfläche mit SQL / GIS Schnittstellen Entwicklung zur Integration digitalisierter Kartenwerke.



Vom Projekt Ingenieur zum Privatier


2000 - Landwirt im Eichsfeld


Der Aufstieg ins Projekt Management war vorgezeichnet. Meine mangelnde Belastbarkeit hat eine glänzende Karriere in einem der größten deutschen Ingenieur Büros verhindert.

Völlig deprimiert und gesundheitlich angeschlagen hat mich die Chance als Landwirt und Ziegenhirte aus allem auszusteigen vollständig wiederhergestellt. Eine "archaische" Erfahrung die ich nicht missen möchte.

Die Ziegenherde gut getarnt in der Wiese unterhalb der Burg Hanstein



2001 bis 2002 BTZ Köln-Ehrenfeld


Nach einem Jahr als Ziegenhirte und einem eiskalten Winter in den belgischen Ostkantonen bekomme ich im Frühjahr 2001 einen der begehrten beruflichen Rhea Plätze im Berufstrainingszentrum Köln einem Elite Institut auf diesem Sektor. Noch einmal ein Versuch als Lehramts Quereinsteiger beruflich Fuß zu fassen.

Als Lehramts Quereinsteiger Biologie / Chemie für die Sek I, Köln 2002



Seit 2003 Privatier


Als Millionär ist das Privatier Leben mit Sicherheit das Allerfeinste was man sich vorstellen kann.

Als Nicht Millionär ist man auf sichere Renditen existenziell angewiesen